Die Edvard Munch Ausstellung in der Berlinischen Galerie fand ich sehr beeindruckend. Rund 80 Werke sind ausgestellt, darunter auch “ Das Lebensfries“ eine Reihe von Bildern, die Munch in den 1890er Jahren malte und die er als „Dichtung über Leben, Liebe und den Tod“ bezeichnete – zentrale Themen seiner Arbeiten.
Die Berliner Kunstszene hat den norwegischen Symbolisten Edvard Munch Anfang des letzen Jahrhunderts mit großem Staunen aufgenommen. Die farbgewaltigen Bildern, eher skizzenhaft angelegt, galten als roh und schockierten das Publikum und so wurde seine erste Ausstellung kurz nach der Eröffnung wieder geschlossen. Munch aber blieb Berlin treu und kehrte immer wieder zurück. Zeit seines Lebens stellte er rund 60 mal in der Hauptstadt aus und gilt als Beginn der Moderne in Berlin.
Mich haben besonders die Ölgemälde mit ihrer vibrierenden Farbigkeit angezogen, aber auch das gedruckte Selbstporträt von 1895.
on view: bis 22. Januar 2024
Große Sehempfehlung!










